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<pre>Nach dem überraschenden 2:1-Erfolg am vorletzten Spieltag gegen den FC Köln erwies sich der MSV auch am vergangenen Spieltag als konkurrenzfähig und musste sich dem FC St. Pauli letztlich nur knapp mit 0:1 geschlagen geben.  <p> Ungeachtet der in sämtlichen relevanten statistischen Kategorien verbuchten Vorteile, konnte sich das Team aber sogar noch glücklich schätzen, dass das Heimspiel nicht gänzlich in die Binsen ging.  <p>  Das Spektakel, vor allem der Umstand, dass die Bochumer eine 2:0-Führung noch fast aus der Hand gegeben haben, wurde analysiert und abgehakt. In einer Englischen Woche ist die Zeit ohnehin zu knapp, um sich intensiver mit der Vergangenheit zu beschäftigen. Vielmehr steht die nächste Partie in Düsseldorf im Fokus. <p> Greuther fürth fand schnell ins Spiel und versuchte von Beginn an Druck zu machen. Nur kurz nach Anstoß hatten die Mittelfranken bereits ihre erste große Chance. Ein Freistoß aus rund 30 Metern von Maximilian Wittek ging an die Latte. <p>  In dieser Saison steht Trainer Damir Buric ohnehin vor einem Neuanfang. Insgesamt haben 12 Spieler den Verein verlassen und wurden durch acht Neuzugänge ersetzt.  </pre>


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<pre>Die Statistik spricht jedoch eher gegen einen Heidenheimer Erfolg: von den bisherigen fünf Zweitliga-Partien gegen die SGD konnte Heidenheim nur eine einzige gewinnen.  <p> Dass dies am Ende sogar der Siegtreffer war und der HSV nicht sogar mit 2:0 siegte, lag daran, dass Pierre-Michel Lasogga in der Nachspielzeit noch einen Elfmeter verschoss.  <p>  Vor allem in der Defensive besitzt Holstein in dieser Saison schließlich noch Nachholbedarf. <p> Auch die Sandhäuser müssen angesichts von nur vier Zählern Vorsprung auf die Würzburger noch um den Klassenerhalt zittern. <p>  Zudem hatte das Lieberknecht-Team zuletzt keine größeren Probleme mit den Erzgebirglern. Die letzten drei Aufeinandertreffen konnte die Eintracht allesamt für sich entscheiden. Die letzte Niederlage gegen Aue datiert vom 30.04.2010.  </pre> 


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<pre> Dass die Mannschaft seit Anfang August sieglos ist (neben der Negativ-Serie in der Liga kommt auch noch das Aus im DFB-Pokal), liegt laut Regensburg-Trainer Achim Beierlorzer an ganz simplen Dingen.  <p> Quoten Stand vom 23.11.2018, 11:24 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  „Vor allem aufgrund der ersten Halbzeit hätten wir das Spiel gewinnen können. Unterm Strich ist die Niederlage sehr ärgerlich, weil wir hier viel investiert haben.“ <p>  Vor allem die Offensive um Kapitän Fabian Klos präsentierte sich in den vergangenen Wochen richtig stark. In den letzten fünf Partien erzielten die Arminen immerhin zehn Treffer. Allerdings stellen sie mit ihren bislang 49 Gegentoren die derzeit schwächste Defensive der gesamten Liga. <p>  Die Wettfreunde tippen auch diesmal wieder auf einen Erfolg für die fürther.  </pre>


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<pre> für die Braunschweiger könnte es in dieser Saison kaum besser laufen. Von ihren bislang zehn Partien haben sie acht gewonnen, vier davon sogar ohne ein einziges Gegentor.  <p> Unter „kurios“ sind auch die bisherigen Duelle zwischen den „Rothosen“ und dem Kleeblatt-Klub einzuordnen – fünf Liga-Duelle gab es bislang, vier davon endeten mit einem Unentschieden.   <p> Darüber hinaus kommt Schlussmann Oliver Schnitzler vom VfR Aalen. Er soll sich künftig mit Kevin Müller einen Konkurrenzkampf um den Platz im Heidenheimer Gehäuse liefern. Wer gegen Aue im Tor stehen wird, ist demzufolge weiterhin offen. <p>  Möglich geworden sei all dies jedoch nur, weil seine Elf binnen kürzester Zeit einen herausragenden Teamgeist entwickelt habe.  <p> „Wir haben am meisten in der Liga investiert, der sportliche Erfolg ist aber nicht vorhanden. Bei diesen Investitionen müssten wir auf den vorderen Plätzen stehen“, lautet das vernichtende Urteil von Investor Hasan Ismaik.  </pre>


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<pre> „Diese Wende, dieser Sieg – das war unfassbar, mir fehlen wirklich die Worte. Das war eine unglaublich starke Leistung meiner Mannschaft, die um ihr Leben gerannt ist“, war Lieberknecht von der mentalen Stärke seiner Mannschaft begeistert.  <p> Dabei blieb die Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht erstmals in der noch jungen Saison ohne einen eigenen Treffer. In den ersten beiden Ligapartien haben sich die Braunschweiger äußerst spielstark präsentiert und sich dabei auch die meisten Torchancen aller Zweitligisten erspielt.  <p>  Der FC Heidenheim wurde von den Online-Bookies in der Favoritenrolle besetzt und kann sich damit recht gute Chancen auf den ersten Zweitliga-Heimsieg über Dresden ausrechnen. <p>  Pawel Dawidowicz (Muskelfaserriss), Tom Weilandt (Rippenbruch) und Timo Perthel (Knochenödem) stehen Verbeek dabei nicht zur Verfügung. Patrick Fabian und Kevin Stöger können zudem nach ihren langwierigen Verletzungen derzeit nur individuell trainieren.  <p> Es bleibt demnach abzuwarten, ob die Mannschaft den starken Eindruck aus den ersten Saisonwochen auch gegen den SCP bestätigen kann.  </pre>


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