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<meta name="description" Content="Mit einem Erfolg in Sandhausen könnte der ehemalige Bundesligist sogar bis auf zwei Zähler an den SV heranrücken. , ">
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<pre>In den bisher 18 absolvierten Partien konnten die Erzgebirgler nur sechs Siege einfahren und stellen bei gerade einmal 18 erzielten Treffern nach Tabellenschlusslicht Kaiserslautern die schwächste Offensive der gesamten Liga.  <p> Obwohl der SV Sandhausen die letzte Konsequenz im Aufstiegsrennen bislang vermissen lässt, dürfte sich der Ã„rger über die verpassten Chancen beim SVS in Grenzen halten.  <p>  Mit einem Erfolg in Sandhausen könnte der ehemalige Bundesligist sogar bis auf zwei Zähler an den SV heranrücken. <p> für das Team von AndrÃ© Hofschneider kann es auf der Zielgeraden der Saison einzig nur noch darum gehen, so schnell wie möglich den Klassenerhalt unter Dach und Fach zu bringen. <p>  Die St. Paulianer kamen ihrerseits am vergangenen Wochenende nicht über ein 1:1 gegen Erzgebirge Aue hinaus und stehen gegen Union Berlin durchaus unter Druck.  </pre>


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<pre>Timo Perthel befindet sich außerdem noch im Aufbautraining. Bei den Pfälzern fallen Kacper Przybylko (Knochenödem am Fuß) und Mads Albaek (Schambeinprobleme) in jedem Fall aus. Die Einsätze von Benjamin Kessel, Daniel Halfar und Marcel Correia entscheiden sich erst kurzfristig.  <p> Nach dem 1:1 am vergangenen Spieltag gegen den FC St. Pauli warten die Sandhäuser mittlerweile seit fünf Begegnungen auf einen Dreier und gehören damit aktuell zu den formschwächsten Mannschaften der Liga.  <p>  Trotz der noch ausstehenden Partie rangieren die Lauterer aktuell auf dem achten Platz der Hinrunde und gehören damit unter den Abstiegskandidaten bislang zu den großen Gewinnern der zweiten Saisonhälfte. <p> für Union Berlin entwickelt sich die laufende Saison mehr und mehr zum Albtraum. <p>  Heidenheim konnte in den bisherigen 13 Auswärtsspielen gerade einmal zwei Siege einfahren und stellt wenig zufällig mit 23 Gegentreffen eine der schwächsten Auswärtsdefensiven der Liga. Entsprechend sorgenvoll dürfte Frank Schmidt auf die anstehende Partie bei den offensivstarken Kielern blicken.  </pre> 


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<pre> Die Beförderung des bisherigen „Co“ Olaf Janßen zum Cheftrainer macht entsprechend deutlich, dass sich der Kultverein möglichst kontinuierliche Verhältnisse wünscht — was nach der bärenstarken Rückrunde auch nur zu verständlich ist.  <p> Tatsächlich lassen sich aktuell immer weniger Gründe finden, warum es den Nürnbergern besser als in den vergangenen Jahren ergehen soll; so feiert derzeit etwa die gravierende Heimschwäche der Vorsaison — wenn auch in leicht abgeschwächter Form — ihre fröhliche Wiederkehr.  <p>  Sieben Testspielsiege, darunter jene gegen Inter Mailand und Gladbach, sowie der gelungene Saisonstart sprechen für die Franken. <p>  Das Team von Ilia Gruev siegte im Abstiegs-Duell gegen den FC Kaiserslautern mit 1:0 und hat sich damit im Tabellenkeller etwas Luft verschafft. <p>  Nachdem das Team der abgestürzten Spielvereinigung zu ihrem erst zweiten Saisonsieg verhalf, sollte sich am Sonntag nun auch der MSV Duisburg nicht völlig zu Unrecht ein Ende der seit Monaten beklagten Heim-Misere erhoffen dürfen.  </pre>


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<pre> Zwei der vergangenen drei Heimspiele konnte der FCN nicht gewinnen und dürfte dementsprechend gewarnt in die Partie gegen Bielefeld gehen.  <p> Der MSV konnte dabei vier Partien für sich entscheiden und stellt mit 14 Treffern nach dem Jahn die zweitbeste Offensive der Rückrunde.   <p> Mit einem Sieg, drei Unentschieden und sieben Niederlagen stellen die Darmstädter aktuell schließlich die schwächste Auswärtsmannschaft der laufenden Spielzeit. <p>  Einen Erfolg am Samstag stellt allerdings nicht zuletzt der jüngere direkte Vergleich eher nicht in Aussicht. In den letzten sieben Duellen konnte Dresden gegen Union keinen Sieg einfahren und wartet mittlerweile seit beinahe drei Jahrzehnten auf einen Erfolg in Berlin.  <p> Mit dem die Englische Woche endgültig beschließenden Montagsspiel der Bundesliga könnte man mühelos ein paar arglose Kinder erschrecken: Nach fünf bzw. sieben sieglosen Auftritten in Serie hängt der Haussegen in Berlin und Kaiserslautern gleichermaßen schief.  </pre>


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<pre> Nach dem 1:0-Erfolg in Hamburg ist den Kielern der dritte Platz (so gut wie) sicher. für die Störche war das nicht nur der sechste Liga-Dreier in Folge. Sie blieben an den letzten sechs Spieltagen auch gänzlich ohne Gegentreffer. Weiter zurückblickend haben sie nur eines der letzten zehn Ligaspiele verloren (8S, 1U).  <p> Nach den überraschend starken Leistungen in der Vorsaison befindet sich Dynamo Dresden aktuell in einer handfesten Ergebniskrise.  <p>  Die Bochumer sind in der Liga fraglos so etwas wie die Mannschaft der Stunde. Das Team von Robin Dutt konnte in den vergangenen sechs Partien 14 von 18 möglichen Punkten ergattern und kommt fünf Spieltage vor Saisonende auf beruhigende 40 Zähler. <p>  Unabhängig der Quoten der Buchmacher dürfte sich MSV-Trainer Torsten Lieberknecht für die Auswärtspartie am Freitagabend demnach durchaus etwas ausrechnen.  <p> Darüber hinaus haben die Hamburger im Saisonendspurt mit großen personellen Problemen zu kämpfen.  </pre>


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